Penispumpe selber bauen – Geht das?

Oder bist du an der falschen Stelle geizig?

Ab und zu erreichen mich Nachrichten mit Fragen von Lesern, die sich noch nicht sicher sind, wofür sie sich entscheiden sollen. Zuletzt kamen auch häufiger Fragen zum Thema Penispumpe selber bauen. Dabei wurden mir in den Mails verschiedene Anleitungen bereitgestellt, zu denen ich meine Meinung abgeben sollte.

Ich sag mal von Anfang an: Da war nicht nur Gutes dabei. Da war gar nichts Gutes dabei.

Wenn man mich fragt, gibt es kaum etwas unnötigeres, als sich eine Penispumpe selber zu bauen, wo es doch schon gute Penispumpen für rund 20-30€ gibt. Ich sehe dann Leute, die sich für 5-8€ Materialen kaufen, aus denen sie sich eine zerbrechliche Pumpe basteln, die nach 2 Anwendungen kaputt ist. Dann kaufen sie sich alles nochmal. Ein Beispiel:

Zum Thema Penispumpe selber bauen kann dieser Autor nur mit dem Kopf schütteln.

Eine Penispumpe selber bauen – die Anleitung

In zweien der besagten Anleitungen fing man mit einer Plastikflasche an. Der Boden wird abgeschnitten, damit später von unten der Penis eingeführt werden kann. Die recht scharfen Kanten, die dabei entstehen, sollen abgeklebt werden, damit man sich nicht den Intimbereich aufschneidet.

Darauf könnte ich persönlich schonmal verzichten. Beim Pumpen wird letztlich immer mit Druck gearbeitet. Außerdem werden die Zylinder nach der Anwendung gereinigt. Kein Klebeband hält das lange aus. Das heißt also zwangsläufig, dass man schon hier ständig an seiner selbst gebauten Penispumpe herumbasteln muss.

So, hat man seinen Pfandflaschenzylinder fertig, kommt auf den Verschluss ein Schlauch. Der Schlauch soll dann lang genug sein, um ihn bis zum Mund führen zu können – Genau. Gepumpt, bzw. in diesem Falle gesogen, wird dann mit dem Mund. Hat man das richtige Druckverhältnis erreicht, soll man die Zunge draufhalten, um den Druck beizubehalten.

Ich sage dazu mal nichts weiter.

Jetzt stelle ich mir die Anwendung vor. Wir haben also unsere selbstgebaute Penispumpe vor uns – sehen eine Plastikflasche, unten abgeschnitten, mit Klebeband abgeklebt, damit wir uns auch nicht schneiden. Auf der Flasche ein ebenso mit Klebeband fixierter Schlauch, den wir uns in den Mund stecken. Und dann schön den Plastikzylinder an den Intimbereich drücken – das Ganze muss schließlich dicht sein. Also kräftig drücken!

Anschließend mit warmem Wasser saubermachen – das Klebeband löst sich dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, aber dann wird beim nächsten Mal einfach neues angebracht.

Aber Moment… Will man das wirklich? Und glaubt hier wirklich irgendjemand, dass diese Penispumpen-Anwendung noch angenehm ist? Richtige Penispumpen sind am Zylinder unten mit weichem Silikon ausgestattet – drückt nicht, kratzt nicht und ist dicht, weil es sich anpasst.

Das Thema Penispumpe selbst bauen geht damit zu den Akten.

An einer Schlauchverbindung zum eigenen Penis saugen? Lass mal bleiben.

Solltest du dir also eine Penispumpe selber bauen?

Oder solltest du vernünftig sein und dir z.B. diese Penispumpe hier kaufen, die auch nicht die Welt kostet? Du ersparst dir ständige Basteleien, hast ein angenehmes Gefühl beim Pumpen – und kannst überhaupt Pumpen, anstatt mit dem Mund an dem Zylinder zu saugen, in dem dein halb erigierter Penis steckt.

Auch die Druckanzeige fehlt ganz eindeutig. Bei der von mir empfohlenen Pumpe ist selbstverständlich ein Druckmesser angebracht, der dem Anwender immer sagt, welch hohem Druck der Penis gerade ausgesetzt ist. Für mich ist das für ein stetiges, detailliertes Training unerlässlich.

Besorge dir eine vernünftige Penispumpe – den Abend, den andere mit Utensilien kaufen und zusammenbasteln verbringen, verbringst du mit deinem ersten Training. Fang jetzt an – und vergiss das Penispumpe selber bauen.

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